Klarstellungs-Kurzfassung

Es klingt fast unglaublich, hat sich aber tatsächlich so kurz hintereinander zugetragen:
  • Hinweis vom SSL-Admin im Forum, dass im SSL-TeamSpeak angeblich unvorsichtig mit vertraulichen Informationen umgegangen würde
  • Auf Nachfrage von mir, was das denn konkret gewesen sein soll, Verwarnung an mich
  • Auf meinen Hinweis, dass das so aber nicht stimmen könne, Entzug meiner Moderationsrechte.
  • Nach Kritik von mir am Verhalten der Administration, Entzug meiner Zugriffsrechte auf einen streng vertraulichen internen Forenbereich
Wohl gemerkt, zwischen diesen 4 Punkten ist nichts Vorgefallen, was so eine Eskalation der Sanktionen gerechtfertigt hätte.

Zu meiner Interpretation: Ich kenne die Person, von der die Vorwürfe gegen mich stammen. Mir ist auch bekannt, dass diese zu überemotionalen Reaktionen neigt und mit Gegenmeinungen nicht zurecht kommt. Ich habe den Eindruck, dass der Hauptadmin an ihr einen Narren gefressen hat, was leider dazu führte, dass er ihre Geschichten kritiklos glaubte und die Meinung jahrelanger Verbündeter keine Rolle mehr spielte. Wer sich so verhält, verdient auch keine Verbündeten!

Zusätzlich hat man mir noch vorgeworfen, dass ich als Moderator willkürlich Beiträge löschen würde, was völlig absurd ist. Wenn ich denn mal was gelöscht habe, wurden die Ersteller des Beitrags/Fadens stets von mir per PN informiert, dass gelöscht wurde, von wem gelöscht wurde und warum. Offensichtlich war was faul im Staate Sonnenstaatland!

Zu meiner endgültigen Bannung kam es, weil ich mich - was zugegeben diskussionswürdig ist - als eine andere Person ausgab, um zu sehen, was wirklich hinter diesen angeblichen willkürlichen Löschungen steckte. Dabei konnte ich zweifelsfrei nachweisen, dass dieser Vorwurf völlig aus der Luft gegriffen war. Man hat schlicht und einfach etwas erfunden!

Wurde bisher schon mit Unwahrheiten gearbeitet, steigerte sich dass noch nach meiner Bannung, als man dazu die Forenmitglieder informierte. Die ganze Vorgeschichte sowie die falschen Vorwürfe gegen mich wurden nicht aufgeklärt. Statt dessen wurde mein Ausgeben als eine andere Person als isolierte Tat hingestellt. Kein Wunder, dass dies als Verfehlung angesehen wurde. Da würde ich sogar zustimmen! Die tatsächliche Situation sah allerdings völlig anders aus.

Zusätzlich wurde Stimmung gegen mich gemacht mit der Behauptung, ich würde jemanden erpressen. Da die Kommunikation mit dieser Person zu 100% schriftlich erfolgte, hätte diese Lüge unter normalen Umständen sehr kurze Beine gehabt. Im internen Forum, zu dem ich keinen Zugang mehr hatte, sorgte diese Falschbehauptung aber für ein Kippen der Stimmung gegen mich!

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